Datenschutz, in einfachen Worten
Flobro wird in der Europäischen Union entwickelt, hat keinen kommerziellen Anbieter dahinter und verdient kein Geld mit deinen Daten. Hier steht genau, was passiert und warum.
Diese Website
Diese Website setzt keine Cookies, es gibt also kein Banner zum Wegklicken. Sie zählt Besuche mit PostHog, einem datenschutzfreundlichen Analysetool auf EU-Servern: wie viele Menschen vorbeikommen, aus welchem Land (ohne deine IP-Adresse zu speichern) und welche Buttons geklickt werden, etwa Download und Spenden. Deine Sprachwahl liegt in deinem eigenen Browser (localStorage) und verlässt ihn nie.
Was die App teilt
Um zu lernen, was besser werden soll, zählt Flobro ein paar anonyme Ereignisse mit PostHog, einem datenschutzfreundlichen Analysetool, auf Servern in der EU. Gezählt wird:
- dass die App geöffnet wurde
- dass eine Seite geschwebt wurde, zusammen mit nur ihrem Hostnamen, etwa youtube.com
- deine Systemsprache, damit wir wissen, welche Übersetzungen als Nächstes kommen
Was nie gesendet wird: vollständige Webadressen, Seitentitel, was du schaust oder liest, deine IP-Adresse oder irgendetwas, das dich identifiziert. Jede Installation bekommt eine zufällige ID, die nichts darüber sagt, wer du bist.
Abschalten
In der App: Einstellungen, dann "Anonyme Nutzungsstatistiken teilen" ausschalten. In der Erweiterung: Rechtsklick auf das Flobro-Symbol, Optionen wählen und dort den Haken entfernen. Alles funktioniert genau wie vorher.
Warum überhaupt etwas messen?
Flobro ist ein freies Open-Source-Nebenprojekt. Zu wissen, dass die meisten Videoseiten schweben lassen oder dass viele ein niederländisches System nutzen, entscheidet, was als Nächstes gebaut wird. Das ist die ganze Geschichte: Nutzungszahlen rein, bessere App raus. Nichts wird verkauft, geteilt oder mit anderen Daten kombiniert.
Fragen?
Eröffne ein Issue im Quell-Repository, das ist der eine Ort, um uns zu erreichen. Der Code ist offen, du kannst also auch einfach nachlesen, was er tut.